Erfolgreiches Networking der neuen Generation
Digital ist schön und gut, aber ab und an mal IRL mit Menschen sprechen hat auch seinen Charme đ Doch
Networking, After Work, Corporate-Event ⊠das ist ja so 2000er. Oder? Wie kann man dem Ganzen einen neuen Stempel aufdrĂŒcken, so dass es endlich wieder richtig SpaĂ macht?
Das ist gar nicht so schwer (aber natĂŒrlich leichter gesagt als getan): Entertainige Events in unangestrengter AtmosphĂ€re brauchen lediglich die nötige Portion an KreativitĂ€t, Mut zum Querdenken und viel Liebe zum Detail.
Also durchaus mal den Computer ausschalten, das Smartphone beiseitelegen â es ist Zeit fĂŒr ein bisschen Feiern im Offline-Modus.
Verstehen Sie SpaĂâŠ?
SpaĂ macht das Ganze schon im Vorfeld. NĂ€mlich in dem Moment, in dem das Event-Team loslegt. Nehmt Euch Zeit fĂŒrs Brainstorming. Spinnt einfach drauf los ⊠ohne Wenn und Aber, je Detail-verliebter umso besser. GröĂer, bunter, toller! Traut euch was! Die gute Prise Experimentierfreude, um neuen Ideen Raum zu geben, gehört dazu. Es gilt die Regel: Nichts ist unmöglich.
Unsere How toâs
Was macht ein solch launiges Event der neuen Generation am meisten aus?
- Der erste und einer der wichtigsten Schritte ist ein prĂ€gnanter Name und das passende Logo. Ein cooles Branding machtâs dem Team einfach. Je mehr sich alle damit identifizieren, desto mehr werden Planung und Umsetzung zum SelbstlĂ€ufer. Eine verbindliche Optik, die alle Beteiligten fĂŒr gut befinden und an die sich alle am Ende stringent und konsequent halten, ist absolut entscheidend fĂŒr ein Event mit nachhaltigem
Wow-Effekt. In dem Moment, in dem das Projekt zum eigenen âBabyâ wird, das man gar nicht mehr aus der Hand geben möchte, ist der Erfolg vorprogrammiert. - Alles sollte an die Zielgruppe ausgerichtet sein. Sind es eher hipper Berliner Start-ups oder gesetztere Kölner CIOs, die glĂŒckliche Event-Besucher werden sollen? Geht es um Learning, um Netzwerken, um das Erlebnis an sich? Oberstes Gebot: Know your audience and donât langweilâ them.
- Offline feiern, online einladen. FĂŒr das Einladungsmanagement und fĂŒr die Event-Promotion darf es durchaus wieder digital werden. Xing-Events, FB-Events, Meet-ups â alles tolle Plattformen, die die Arbeit fast im Alleingang erledigen.
- Details, Details, Details. Die kleinen Dinge hinterlassen oft den gröĂten Eindruck. Deswegen ist es wichtig, im Detail nicht zu schludern. Das können gebrandete Mandarinen sein, die farblich passenden Strohhalme, Bierdeckel mit der ganz besonderen Note oder der Life-Size-Instagram Rahmen.
- Das gewisse Etwas: Vorbei die Zeiten, in denen langweilige VortrĂ€ge und lauwarmes HĂ€ndeschĂŒtteln gereicht hat. Wer heute ein erfolgreiches Netzwerk-Event auf die Beine stellen möchte, der muss eine Schippe drauflegen. Das kann ein Indie-Musiker sein, der sein neues Album prĂ€sentiert, genauso wie eine Runde Bullshit-Bingo mit Fahrrad-Verlosung. Hauptsache, es bleibt im Kopf (und am besten auch im Herzen).
Wie die ponies* es machen: THE ORANGE HOURS
Und genau so haben wir es geschafft, fĂŒr unseren Kunden Teradata Marketing Applications eine Event-Reihe auf die Beine zu stellen, die anders und gerade deswegen erfolgreich ist: THE ORANGE HOURS.
Warum THE ORANGE HOURS? Wir wollten von Beginn an ein bisschen Leichtigkeit in das Ganze bringen, und das GefĂŒhl von âBlauer Stundeâ vermitteln. Wenn sich der Tag mit seiner Hektik in den gemĂŒtlicheren Abend verwandelt, wenn das Laute und Grelle in sanftere Farben getaucht wird â wenn der Arbeitstag einfach rum ist und man bei einem Feierabendbier und netten GesprĂ€chen einmal durchatmen kann.
Gleichzeitig sollte mit der Farbe Orange die Corporate Identity von Teradata zum Zuge kommen. Nicht zu vergessen der Anspruch, universell zu denken. Der Name THE ORANGE HOURS funktioniert im Grunde wie ein Hut, den man am Ende ganz unterschiedlich gearteten Events aufsetzen kann, der aber allen passt – ganz unabhĂ€ngig von Anlass und Tageszeit. Ein Name der eint und unverwechselbar ist.
THE ORANGE HOURS ist ein Herzblut-Projekt, und so geht es nach Berlin und MĂŒnchen am 9. Juni 2016 weiter nach Köln. Auch im Solution Space lautet wieder die erste und Ă€lteste THE ORANGE HOURS-Regel: Kein Vortrag ist umfangreicher als eine halbe BierlĂ€nge. Veranstaltungsbeginn? Wenn die Abendsonne im Rhein glitzert und das Kölsch am besten schmeckt. Veranstaltungsende? UngefĂ€hr Mitternacht â und wenn die Stimmung passt, dann auch gerne spĂ€ter!




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